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Was trägt man im Winter 2016?

Modebewusste Personen stellen sich jedes Jahr die gleiche Frage: Was ist angesagt, welche Schuhe soll ich tragen? Darf ich die Schuhe vom letzten Winter noch in diesem Winter tragen? Diese Frage zu beantworten ist nicht immer so einfach. Manchmal lohnt sich ein Blick in die Börsennews, um zu sehen, welche Firma im Moment in ist. Ist es Adidas, Nike oder gar eine noch relativ unbekannte Marke? Wie auch immer, in den Nachrichten erfährt man immer, was gerade aktuell auf dem modischsten Stand ist.

Die Winterschuhe für 2016 sind anscheinend sehr umfangreich gestaltet. Das außergewöhnlichste stellt aber wohl die neue Farbe dar: Weiß. Bisher war diese Farbe bei Schuhen nicht besonders beliebt, sie galt eher als nicht tragbar. Es sei denn, es waren Brautschuhe oder Sneakers. Ansonsten trug niemand weiße Schuhe. Jetzt aber sieht man sie auf jedem Laufsteg in New York und Paris. Das komplette Gegenteil stellen die Blümchenmuster dar. Diese findet man nun sogar auf Armani und auf durchsichtigen Kitten-Booties von Kenzo.

Ebenso ungewöhnlich sind die hohen Absätze, die ab sofort wieder trendy sind. Diese waren die letzten Jahre eher nicht angesagt, jetzt zum Winter kommen sie aber wieder. Gleiches gilt für die Two-Tone-Schuhe, die ebenfalls seit 1957 nicht mehr modern waren. Jetzt stürmen alle namhaften Hersteller voran und produzieren zweifarbige Schuhe: Die Spitze ist immer auffallend anders als der Rest des Schuhs. Abgesehen von den weißen Schuhen sind nun auch goldene, silberne und bronzefarbene Schuhe angesagt, schön zu sehen in vielen Onlineshops für Schuhe. Was das Material betrifft sind sich anscheinend alle Hersteller einig und denken, dass auch ein Schuh nicht frieren muss und überziehen die Schuhe mit Samt. Natürlich nicht der komplette Schuh, aber Teile davon.

Und was kommt heraus, wenn die oben stehenden Merkmale miteinander gemixt werden? Der neue Winterschuh, der einerseits an einen Wanderschuh erinnert, aber dafür doch zu hohe Absätze hat. Ein Schuh, der eine andersfarbige Schuhspitze hat oder gar bunte Schnürsenkel.

Dies waren die Trends für den Winter 2016 in Kurzform.

Für die private Krankenversicherung den Arbeitgeberanteil per Rechner ermitteln

Jeder weiß: Ein Arbeitnehmer, der gesetzlich versichert ist, erhält vom Arbeitgeber einen 50-prozentigen Zuschuss zur Krankenversicherung. Dass sich bei einer privaten Krankenversicherung dieselbe Situation ergibt, wissen die wenigsten. Denn auch hier ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen Anteil zur Krankenversicherung zu übernehmen. Im Gegensatz zur GKV müssen hierbei einige Vorschriften und Grenzen beachtet werden.

Maximal 50 Prozent muss der Arbeitgeber übernehmen

Wie bei der GKV auch muss der Arbeitgeber maximal die Hälfte der Versicherungsbeiträge übernehmen. Zu diesen Versicherungsbeiträgen zählen im Übrigen auch die Beiträge, wenn die eigenen Kinder ebenfalls in der PKV versichert sind. In der Praxis bedeutet dies, dass beide Kosten zusammengerechnet werden und der Arbeitgeber für diese Kosten den Zuschuss in Höhe von maximal 50 Prozent bezahlt. Im Einzelfall könnte es auch bedeuten, dass der Arbeitgeber weniger als 50 Prozent übernehmen muss. Warum? Der Grund liegt darin, dass es eine zweite Grenze gibt: Der Arbeitgeber muss maximal so viel an Zuschuss bezahlen, wie er auch bei einer gesetzlichen Krankenversicherung zahlen müsste. Das bedeutet, dass der Arbeitgeber immer zuerst ausrechnen muss, wie hoch Ihre Versicherungsbeiträge wären, wenn Sie gesetzlich versichert wären. Und die Hälfte davon ist seine persönliche Grenze, bis zu der er den Zuschuss an Sie zahlen muss. Aber auch diese Grenze wird nochmal begrenzt:

Bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es ja bekanntlich die Beitragsbemessungsgrenze. Bis zu dieser Grenze ist jeder Arbeitnehmer pflichtversichert und wer mehr verdient, dürfte sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern oder in die private Krankenversicherung wechseln. Wenn nun der Arbeitnehmer freiwillig in der GKV bleibt, dann fallen maximale Versicherungsbeiträge in Abhängigkeit von der momentan gültigen Beitragsbemessungsgrenze an. Und genau diese Beiträge stellen auch die Grenze für den Arbeitgeber dar. Nur bis zu dessen Hälfte muss der Arbeitgeber Zuschüsse für den Arbeitnehmer zahlen, der privat versichert ist. Wer im Voraus wissen möchte, wie hoch seine Beiträge in der PKV ausfallen könnten, der könnte sich über einen PKV Vergleich informieren. Einen anonymen und kostenlosen Vergleich bietet die Internetseite www.pkvrechneranonym.de.

Praxisbeispiele

Im Jahr 2016 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze 4237,50 Euro brutto im Monat. Somit müsste ein Arbeitgeber maximal einen Zuschuss in Höhe von 309,34 Euro bezahlen. Wenn Ihre private Krankenversicherung 500 Euro im Monat kostet, dann zahlt Ihr Arbeitgeber einen Zuschuss von 250 Euro – dies sind 50 Prozent der Versicherungsbeiträge. Sollte Ihre Versicherung zusammen mit der Versicherung Ihres Kindes 800 Euro im Monat kosten, so müsste der Arbeitgeber nicht 400 Euro zahlen (wären 50%), sondern nur 309,34 Euro – also die Höchstgrenze.

Teilzeitarbeiter haben in der Regel den Nachteil. Denn eine private Krankenversicherung richtet sich bezüglich der Beiträge nicht nach Ihrem Einkommen, sondern nach Ihrem Eintrittsalter und nach Ihrem Gesundheitszustand. Die gesetzliche Krankenversicherung hingegen richtet sich immer nach Ihrem Einkommen. Wer in Teilzeit arbeitet, verdient bekanntlich weniger. Dann fallen auch die Versicherungsbeiträge in der GKV geringer aus. Im oberen Abschnitt haben wir erklärt, dass diese Beiträge die Grenze für den Arbeitgeber darstellen. All diese Fakten verdeutlichen, dass Teilzeitarbeiter einen geringeren Zuschuss vom Arbeitgeber erhalten. Wem nun die eigenen Kosten zu hoch erscheinen, der könnte auch im Notfall in den Basistarif einer privaten Krankenversicherung wechseln. Dann erhält er höchstwahrscheinlich wieder 50 Prozent der Beiträge als Zuschuss vom Arbeitgeber, da ein Basistarif stets geringere Beiträge hat.